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Ein gut recherchierter Artikel.

Was für mich ein wenig „befremdlich“ wirkt ist die Tatsache, dass in der Pilotphase anscheinend der fein säuberlich durch uns getrennte „Müll“ dann doch    in globo der Kehrichtverwertungsanlage zugeführt wird. Also wird nicht die ganze Prozesskette mit dem Pilotversuch durchleuchtet. Ich verstehe, dass dieses professionelle Recycling noch nicht vorhanden ist. Trotzdem, ich fühle mich ein wenig veräppelt. Auch das Glas, PET, Papier und Metall, welches wir fein säuberlich schon seit langem trennen, landet in der KVA?

Bei jedem Kunststoffteil aber auch bei anderen Wertstoffteilen, welche ich ins vorgesehene „Töpchen“ lege, taucht der Gedanke auf: Warum soll ich überhaupt trennen?

Ich überlege mir ernsthaft, auf das bisherige bewährte System zurück zu wechseln.

beantwortete die Frage am